Heimwerken ist in Deutschland beliebter denn je. Es gibt mittlerweile sogar zahlreiche Unterhaltungssendungen, die die besten Tipps und Tricks verraten, wie man am besten seine Lust am tüfteln und bauen ausleben kann und dazu noch ein schönes Ergebnis bekommt. Doch in all diesen Sendungen wird auch eines bewusst: Man braucht gutes Werkzeug, um ein guter Heimwerker zu sein. Mit einem guten Akkuschrauber zum Beispiel können heutzutage sogar Frauen auftrumpfen und das ein oder andere Möbelstück aufbauen oder bei anderen Sachen helfen.
Doch in den Baumärkten ist der Preiskampf eröffnet worden. Durch die Globalisierung und das Internet gibt es jede Menge Anbieter von verschiedenen Akkuschraubern, die dem Heimwerker eine gewisse Undurchsichtigkeit in das Terrain des guten Akkuschraubers mit auf den Weg geben. Was macht denn nun einen wirklich guten Akkuschrauber aus und muss man dafür wirklich gar nicht so tief in die Tasche greifen?
Ein Akkuschrauber ist ein High Performance Werkzeug
Der Akkuschrauber an sich gibt dem Benutzer die Möglichkeit, Schraubarbeiten, die mit einem Schraubenzieher insgesamt Stunden dauern würden, in wenigen Minuten zu verrichten. Gleichzeitig ist man an keine Stromquelle gebunden, sondern kann dank eines leistungsfähigen Akkus auch ohne Kabel und ohne Strom eine gewisse Zeit arbeiten. Dabei hat man auch eine viel größere Freiheit durch die entfallende Verkabelung. Zusätzlich sind Akkuschrauber meist leicht und handlich. Man muss nicht gleich ein großes Gerät haben, um perfekte Schraubleistungen zu gewähren. Dazu können die Akkuschrauber von heute aber auch noch bohren. Es ist für sie ein leichtes, durch Holzstücke oder dünne Metallplättchen zu bohren. An eine Wand oder richtige Holzplatten sollte man sich trotzdem noch nicht wagen. Das größte Plus in der Entwicklung neuer Geräte sind aber die Lithium Ionen Akkus. Sie sind extrem leistungsfähig und haben gleichzeitig eine lange Laufzeit. Dazu ist die Ladezeit sehr gering.
Auf was sollte man bei einem Kauf eines Akkuschraubers unbedingt achten?
Der Heimwerker von heute wird mit Sonderangeboten und sämtlichen Müll aus der Werbung beschossen. Doch die guten Akkuschrauber müssen nicht nur gute Schraub und Bohrfähigkeiten haben, sondern auch noch einen guten Akku und eine große Anzahl an gut verarbeiteten Bits.
Es fängt alles schon beim Gewicht und bei der Größe des Akkuschraubers an. Die Miniakkuschrauber sind zwar schön anzuschauen aber für richtige Arbeiten ungeeignet. Sie sind mehr Spielzeug als Werkzeug. Deshalb sollte der Heimwerker von heute auch zu einem Gerät mit normaler Größe greifen. Hier gibt es aber auch wieder eine Reihe von verschiedenen Geräten. Bei Markenprodukten kann man in dieser Branche sicher sein, dass man ein gutes Gerät zu einem durchaus vernünftigen Preis bekommt. Die Billiggeräte sind meist mit schlechten Akkus und schlechten Bits ausgestattet und das Schraubvergnügen weicht schnell dem Ärger. Bits sind beim Schrauben neben dem Akku und der Power hinter dem Gerät das wichtigste. Sie müssen extrem widerstandsfähig sein und auch nach vielen Schrauben noch keine Verschleißanzeichen haben. Dabei muss man natürlich als Heimwerker auch seine Arbeit richtig machen und mit der nötigen Portion Kraft und Technik herangehen. Zudem haben gute Akkuschrauber mehrere “Gänge” mit denen man die Power regulieren kann.
Ein guter Tipp ist der Bosch PSR 14,4 LI-2 Akkubohrschrauber
den wir auch selber verwenden und damit sehr gut klar kommen. Er fällt in die Kategorie leicht und praktisch, hat eine gute Akkuleistung und kostet kein Vermögen.
