Jul 28

Lampen aufhängen – Schritt für Schritt

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Frau beim Lampen aufhängen

Lampen aufhängen leicht gemacht

Ob Heimwerker oder nicht – am Lampen aufhängen kommt niemand vorbei. Das Lampen aufhängen ist nicht besonders schwer, dennoch sollte man ein paar Dinge beachten.

Sicherung raus – sonst gibt’s Stromschläge

Beim Lampen aufhängen sollte immer die Sicherung des entsprechenden Raumes deaktiviert werden. Sonst gibt es schnell schmerzhafte Stromschläge. Deshalb, erst prüfen, ob der Strom ausgestellt ist!

Werkzeug und Zubehör

Als Werkzeug braucht man meistens eine Bohrmaschine, einen Schraubenzieher (meist Schlitz) und ein paar Lüsterklemmen, Dübel und Haken. Damit ist man bestens gerüstet.

 

 

Die Lampe selbst

Zunächst, prüfen wie viel die Decke hält. Oftmals hat man in Dachgeschosswohnungen eine dünne Decke zum Spitzboden. Da ist Vorsicht geboten! Grundsätzlich sollte man bei solchen Decken in die man mit der Hand einen Nagel reindrücken kann, von schweren Lampen absehen. Manche Lampen haben einen Trafo, gerade Spotsysteme. Hier muss man noch zusätzliche Einstellungen vornehmen, bevor man die Lampe in Betrieb nehmen kann.

Ansonsten ist man ziemlich frei in der Wahl der Wunschlampe. Es gibt extrem billige Lampen in Baumärkten – oder extrem teure. Die optischen Leckerbissen sind meistens leider in der teuren Fraktion zu finden. Die Leuchtmittel werden auch gern extra verkauft, deshalb auch prüfen – ob diese bereits enthalten sind oder noch zugekauft werden müssen.

Das Aufhängen der Lampe

Dazu bohrt man als erstes ein Loch in die Decke und befestigt mit Hilfe des Dübels entweder die Vorrichtung die bei der Lampe dabei ist – oder einen Haken für eine Hängelampe (mehr Tipps zum richtig bohren…). Wichtig ist hierbei, den richtigen Dübel für das richtige Deckenmaterial zu finden. Gipskartondecken sollten auch mit Gipsdübeln gedübelt werden.

Das Anschließen der Lampe

Die unterschiedlichen Drähte, sind für das Lampen aufhängen von sehr großer Wichtigkeit. Hier muss sich der Heimwerker genau davon überzeugen, welcher Draht den Pluspol, welcher den Minuspol und welcher die Masse darstellt. Tut er dies nicht, kommt es bei der ersten Inbetriebnahme der Lampe schnell zu Kurzschlüssen, die entweder die Lampe, oder den Stromkreislauf im Haus zerstören können.

Die Lüsterklemme

Die Drähte werden mit Hilfe einer sog. Lüsterklemme verbunden. Dabei schraubt man das eine Ende des Drahtes in die Lüsterklemme und das zweite ebenfalls. Auf diese Art wird die Lampe angeschlossen. Die Schrauben der Lüsterklemme lassen sich am besten mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher festziehen.

Lampen aufhängen – ein zwei Personen Job

Man sollte sich beim Lampen aufhängen immer eine zweite Person zur Hilfe nehmen. Denn Lampe halten – Drähte in Lüsterklemme einfädeln – festhalten der Lüsterklemme UND festschrauben – würde 4 Hände erfordern. Deshalb ist es einfacher, die Lampe zu zweit aufzuhängen.

Zuletzt schaltet man die Sicherung wieder an, und das Lampen aufhängen ist damit beendet.


Wohnraumleuchten bei Lampenwelt.de

Bild: © Kzenon – Fotolia.com

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Jul 26

Neues Werkzeug – Spielzeug für Männer

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Neulich war ich mal wieder im Web auf der Suche nach neuen Werkzeugen für mein Hobby. Das schlimme ist, wenn man einmal damit angefangen hat- ist es schwer wieder aufzuhören. Die Jagd nach neuem Werkzeug kann zur Sucht werden, und jeder der sich ein bisschen mit dem Thema Heimwerken befasst, weiß wovon ich rede.

Ein neuer Akkuschrauber sollte es sein, also habe ich ein wenig im Internet gestöbert und bin über Google auf folgendes gestoßen: Sonderangebot vom OBI Baumarkt

Damit bekomme ich für meinen Einkauf einen Gutschein über 20 € bei dem Baumarkt meines Vertrauens. Im Onlineshop, versteht sich. Also, gesagt getan, Gutschein beantragt, Gutschein eingelöst – perfekt.

Ich bin jetzt stolzer Besitzer eines neuen Akku Bohr Schrauber mit 18 V Lithium Ionen Akku und habe dabei auch noch 20 Euro gespart. Sehr schön.

Damit konnte ich endlich meinen alten, Akku Bohr Schrauber für 29,95 €, den ich mal blöderweise gekauft hatte, entsorgen. Mit dem neuen Gerät geht das Arbeiten deutlich einfacher. Gerade der deutlich stärkere Akku sorgt ordentlich für Druck beim Bohren und auch beim Schrauben. Freilich, ein Schlagbohrer ist ein Schlagbohrer – aber für kleine Arbeiten ist das Gerät perfekt geeignet.

Ich kann nur jedem empfehlen, in vernünftiges Werkzeug zu investieren. Den kleinen Mehrpreis den man bezahlt, holt man 100fach durch die Arbeitserleichterung wieder zurück.

Viel Spaß beim Heimwerken.

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Jul 25

Richtig bohren – über die Kunst, richtige Löcher zu machen

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wie man richtig bohrt

Die Wahl des richtigen Bohrers ist wichtig!

Eine Arbeit, die unweigerlich in jedem Haus, jeder Wohnung anfällt, und das garantiert mehr als einmal, ist das Bohren. Vielleicht haben Sie es selbst schon oft mit Erfolg getan. Vielleicht sind Sie aber auch unsicher und schrecken vor dieser Aufgabe zurück. Oder Sie haben es einmal versucht, und das Ergebnis war eher frustrierend. Kein Grund zur Resignation. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem passenden Werkzeug ist das Bohren gar nicht so schwierig. Die folgenden Hinweise und Tipps sollen Ihnen dabei helfen.

Löcher richtig bohren

Geht es ums Heimwerken, so trifft man unter den Laien immer wieder
auf zwei ganz unterschiedliche Haltungen: Die einen trauen sich gar nicht daran, weil sie glauben, mangels Talent nicht richtig bohren zu können. Die anderen überschätzen ihre Fähigkeiten oder die Bedeutung eigener Werkzeuge, nicht selten mit recht unschönen Resultaten. Natürlich sind beide Einstellungen falsch, weil richtig bohren einfach wie jedes Handwerk das Wissen um den richtigen Gebrauch der Werkzeuge und der beteiligten Materialien voraussetzt. Von Werkstoff und Untergrund wiederum sind das geeignete Werkzeug zum richtig bohren wie auch die Technik abhängig.

Wände richtig bohren

Eine der häufigsten Aufgaben ist das klassische Loch in der Wand. Bohren bedeutet zuerst sicherzustellen, dass man nicht über oder nahe an Stromkabeln und Leitungen arbeitet. Dafür gibt es entsprechende Prüfgeräte. Sodann muss man wissen, woraus die Wand besteht, will man richtig bohren. Bei einer Zimmerwand hat man es typischerweise mit verputztem Mauerwerk zu tun. Das sind zwei recht verschiedene Materialien. Der Putz ist relativ weich, was das Bohren erleichtert, er kann aber auch leicht abbröckeln. Die darunter liegende Mauer besteht zumeist aus Ziegeln, Naturstein oder Beton. Ein tieferes Loch, das bis in die Mauer reicht, kann man nur mit kräftiger Maschine richtig bohren, die sogenanntes Schlagbohren oder Hammerbohren erlaubt. Die dabei ausgeübten Schläge der Maschine würden aber den Putz beschädigen. Daher durchbohrt man diesen zunächst durch einfaches Drehbohren, bis man auf Widerstand trifft. Diese Technik wird auch bei anderem weichen Wandmaterial wie Gipskarton verwendet.
Ein wenig problematisch sind Fliesen, zumal wenn die benötigten Löcher nicht in die Fugen, sondern in die Kacheln sollen. Will man hier sauber und richtig bohren, muss man ruhig und ohne Druck arbeiten. Ein Klebestreifen auf der Bohrstelle verhindert das Abplatzen der Glasur und auch ein Wegrutschen des Bohrers. Hierzu kann man auch die Fliesenoberfläche durch kurzes Bohren mit niedriger Drehzahl “ankörnen”.

Holz richtig bohren

Im Gegensatz zu Stein kommt es bei Holz nicht so auf Kraft, sondern mehr auf die Technik an. Richtig bohren kann man auch hier nur mit den passenden Bohrern, das sind zumeist spezielle Holzbohrer, für besondere Einsätze (z.B. Scharnierlöcher) aber auch andere Ausführungen. Ein Bohrständer hilft, dass das Bohrloch im Werkstück gerade und senkrecht verläuft. Die erwähnte Technik des “Ankörnens” unterstützt auch beim Holz ein sauberes Bohren.

Empfehlungen, Ratschläge und Tipps zum Bohren

An schwierige Arbeiten und Materialien (wie beispielsweise Glas) sollte man sich wirklich nur mit größerer Erfahrung heranwagen. Viele Bohrarbeiten lassen sich aber durchaus von weniger begabten Heimwerkern erledigen. Richtig bohren ist keine nicht lernbare Kunst. Hierzu noch einige grundsätzliche Tipps:

Der richtige Dübel ist immens wichtig. Deshalb hier, einige Dübeltipps
Richtig bohren beginnt mit der Sicherheit, tragen Sie daher Arbeitshandschuhe und eine Schutzbrille. Gehen Sie zudem immer mit Vorsicht und Bedacht an eine Arbeit heran! Unter Zeitdruck haben schon die besten Handwerker versagt und schlechte Ergebnisse erzielt. Gerade wenn man kein Profi ist, muss man fehlende Routine durch ruhige, sorgfältige Arbeitsweise ausgleichen. Viel Erfolg!
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Jul 5

Welche Werkzeuge braucht ein Heimwerker?

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Grundausstattung an Werkzeugen

Die richtigen Werkzeuge erleichtern das heimwerken.

Ob man ein begabter Heimwerker ist und dementsprechend eigene Regale, Gartenmöbel, oder sonstige Produkte in Eigenregie herstellt, oder ob das handwerkliche Geschick gerade mal dazu ausreicht einen Nagel einigermaßen gerade in die Wand zu schlagen, Werkzeuge brauchen die einen Heimwerker gleichermaßen, wie die Anderen. Doch heutzutage gibt es eine Massenauswahl an geeigneten Werkzeugen und diese auch noch von mehreren Firmen angeboten. Hierbei ergibt sich für viele die Frage, welche Werkzeuge nun die Wichtigsten sind, die man sich als Hobbyhandwerker anschaffen sollte. Im nachfolgenden Text wird ein kurzer Überblick gegeben, welche Werkzeuge man benötigt, um als Heimwerker gut zurecht zukommen.

Die Grundausstattung an Werkzeug:

Ein Schraubenzieher, die dazugehörenden Schrauben und Muttern, ein Hammer, die dazugehörenden Nägel, Messgeräte und sonstige grundlegende Werkzeuge finden sich nicht nur bei Heimwerker, sondern ziemlich in jeden Haushalt. Möchte man jedoch beispielsweise Holz als Hobbyhandwerker, wie ein Profi bearbeiten, so gibt es hier einige Werkzeuge, die man besitzen sollte. Wenn es um Holzarbeit geht, dürfen Stichsäge, Hobel und Bandschleifer bei einem Hobbyhandwerker auf keinen Fall fehlen. Mit der Stichsäge können exakte Schnitte, egal ob gerade oder kurvig, gesägt werden. Durch den Einsatz von einem Hobel kann jeder Heimwerker seine Holzstück in die gewünschte Form bringen. Und mit dem Bandschleifer können Kanten und raue Stellen an der Oberfläche glatt geschliffen werden und sorgen somit für eine ebenmäßige Oberfläche. Ein Schweißgerät und ein Winkelschleifer sind hingegen sehr wichtig beim Bearbeiten von Metall. Durch die Verwendung des Schweißgeräts lassen sich glatte Übergänge zwischen zwei Metallstücken schweißen und mit dem Winkelschleifer lassen sich Metallrohre und auch Nägel abschneiden. Dies sind die Grundlagen an Gerätschaften für jeden Hobbyhandwerker.

Fortgeschrittene Hobbyhandwerker brauchen auch mehr Werkzeug:

Die fortgeschrittenen Heimwerker müssen natürlich noch etwas klarer zwischen den verschiedenen Materialien differenzieren, da es unterschiedliche Holz- und Metallsorten gibt und jeweils dementsprechend unterschiedliche Werkzeuge benötigt werden. So bietet es sich bei einigen Metallsorten an zusätzlich eine Lötlampe zu besitzen um das Metall zu erhitzen, damit es weich und biegsam wird. Dies ist zum Beispiel wichtig für Kupferrohre. Außerdem gibt es von jedem Werkzeug zahlreiche Ausführungen, über die man sich als Heimwerker im Baumarkt, oder Internet informieren sollte. Erfahrene Hobbyhandwerker wissen nach einer gewissen Zeit auch ohne viel Beratung, was ihr Werkzeug haben und können sollte, um das gewünschte Ergebnis zu liefern. Jedoch kann keinem Hobbyhandwerker eine Beratung, im Baumarkt durch Fachpersonal, schaden.

Bild: © MariusdeGraf – fotolia.de

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